13. Waldaupärklifest mit Kinderflohmarkt

... und es kam noch schlimmer!

Eigentlich dachten wir nach dem Wetterpech vom letzten Jahr, dass es dieses Jahr wohl nur noch besser werden könne. Aber weit gefehlt!

Auch dieses Jahr erwies sich das Wetter am Waldaupärklifest als äusserst suboptimal. Zum Glück hatten die Kinder trockenes Wetter für den Kinderflohmarkt am Morgen an der Salisstrasse. Doch offenbar hatten viele mit schlechtem Wetter gerechnet und waren gar nicht erst gekommen. So zählte Christine Schnidrig ein gutes Dutzend Verkäuferinnen und Verkäufer. Diese machten jedoch gute Geschäfte.
Auch der Nachmittag im Waldaupärkli, wo dann eine Heerschar von Kindern mit ihren Eltern anwesend waren, war ein Erfolg. Das Wetter meinte es (noch) gut und Gumpiburg, Schminken, Tatoos, Seifenblasen, nageln, Wasser spritzen, Ballonwettbewerb, basteln und vieles mehr konnten „trocken“ angeboten werden.
Aber dann ging es los: So gegen 17 Uhr öffnete der Himmel seine Schleusen. Und immer wenn man dachte (hoffte), es sei nun genug, bzw. vorüber goss es weiter. Ganze Bäche liefen durchs Zelt! Und nicht genug damit, es wurde auch noch kalt. Und dank dieser unseligen „Gemütlichkeit“ war es nicht verwunderlich, dass auch die Wetterfestesten unter den Gästen so um 22 Uhr das Feld räumten und der Vorstand mit den ersten Aufräumarbeiten begann. Pech für die Anbieter, die Geschäfte liefen so schlecht wie noch nie. Aber sie kommen nächstes Jahr wieder haben sie versprochen.
Offen bleibt, wo das Fest im 2013 stattfindet. Bis dann stehen die Salzhalle und die Garagenreihe höchstwahrscheinlich nicht mehr. Alles wird eine grosse Baustelle für die neue Fernwärmezentrale sein. Aber Sie kennen den Vorstand von Ihrem Quartierverein: Er findet Lösungen!

Mit diesem positiven Ausblick möchte ich nun Bilder sprechen lassen, jedoch nicht ohne mich vorher ganz herzlich bei allen Helfenden und Sponsoren zu bedanken. Allen voran die Ortsgemeinde Straubenzell und die Stadt St.Gallen, die uns jedes Jahr mit einem namhaften Beitrag unterstützen, damit wir keine roten Zahlen schreiben müssen.

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